Gefahren durch illegale Straßenrennen

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Adrenalin ist meist der Auslöser dafür, dass Menschen sich auf potenzielle Gefahren einlassen, damit dieses Hormon im Körper ausgeschüttet wird. Oftmals wird es dann ausgeschüttet, wenn der menschliche Körper sich in einer Stresssituation befindet. Dadurch fängt das Herz an schneller zu schlagen und der Blutdruck steigt. Für dieses berauschende Gefühl begeben sich Menschen nicht selten absichtlich in Gefahren. Neben Fallschirmsprüngen und rasanten Skifahrten ist auch das Autorennen seit langer Zeit ein Trigger, der dieses Hormon hervorruft.

Motorsport und Adrenalin

Adrenalin macht süchtig. Diese Aussage bestärken vor allem Größen wie Michael Schumacher oder Lewis Hamilton. Allein der aufheulende Motor löst in vielen Glückshormone aus. Seine Grenzen auszutesten und stets mit dem Gedanken zu fahren, dass diese Fahrt aufgrund der Schnelligkeit das Leben kosten könnte, sind Faktoren, mit denen die Einen einfach umgehen können und die Anderen mit Vorbehalt. Der legale Weg, um diesen Adrenalinschub zu bekommen, ist an einem Rennen der Formel Eins teilzunehmen. Da dies nicht jeder imstande ist zu tun, gibt es Indoor Kart Racing Bahnen, bei denen ein ähnliches Gefühl den Fahrer berauscht. So kann man gefährliche Situationen relativ gut vorbeugen und die dort durchgeführten Sicherheitsmaßnahmen sind ebenfalls ein Argument, die dafür sprechen. Auch sind professionelle Motorradrennen sehr beliebt. Diese sind selbstverständlich für die Zuschauer und Fahrer sicher so gut es möglich ist. Dabei ist der Motorradhelm ein wichtiger Bestandteil für die Fahrer, der vor Stürzen und ihren Folgen vorbeugt.

Illegale Rennen bringen nicht nur die Fahrer in Gefahr

Es ist kein Geheimnis, dass illegale Rennen sehr populär sind, jedoch sind sie auch sehr gefährlich. Aus diesem Grund wurde das erst seit 2017 bestehende Gesetz verabschiedet. Dieses besagt, dass ein illegales Kraftfahrzeugrennen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren bestraft werden kann. Sein eigenes Leben zu gefährden ist die eine Sache, aber das Leben eines oder mehrerer Unbeteiligten ebenfalls zu gefährden, eine ganz andere. Aus diesem Grund wurden 2015 zwei Raser wegen Mordes verurteilt. Denn während sie sich an einer Ampel ein Rennen lieferten, ungeachtet der roten Ampeln, die sie während der Fahrt ignorierten, kollidierte sie mit einem Auto, das bei Grün losfuhr. Der Unfall endete für den Unbeteiligten tödlich.

Worum geht es den Rasern eigentlich?

Wie am Anfang bereits erwähnt sind Raser Adrenalin Junkies. Das Verlangen nach diesem Hormon ist auf jeden Fall ein Ansporn für die Betroffenen, um sich immer wieder zu einem Rennen zu treffen. Zudem geht es auch um das Ansehen in der Community. Diese wuchs in den letzten Jahren zusehends und wer sich hier einen Namen machen möchte, der muss sich gegen die Anderen durchsetzen. Dazu gehört natürlich auch das entsprechende Auto. Denn auch das Fahrzeug soll Aufsehen erregen. Das bedeutet vor allem, dass man es hört. Denn ein frisierter Motor darf nicht fehlen. Dieses Hobby lassen sich viele Straßenrennfahrer viel kosten.